Marco Klever
Geschäftsführende Stelle
Tel.: 02452/13-4215
E-Mail: marco.klever@kreis-heinsberg.de
Landesinitiative ,,Gemeinsam klappt’s“
„Gemeinsam klappt’s“ war eine auf drei Jahre angelegte Landesinitiative des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (MKFFI) für die Integrationschancen junger volljähriger Geflüchteter in den Kommunen. Die Initiative wurde zum 31.12.2022 beendet.
Das Land wollte alle Geflüchteten im Alter von 18 bis 27 Jahren mit einer Aufenthaltsgestattung oder Duldung erreichen und ihre Teilhabechancen durch zusätzliche Angebote verbessern. Dabei sollten Wege der Integration durch Bildung, Ausbildung und Qualifizierung eröffnet sowie Strukturen und Prozesse der Integrationsarbeit vor Ort optimiert werden, um dauerhafte Abhängigkeiten von Sozialleistungen zu vermeiden.
Das Kommunale Integrationszentrum (KI) – und hier speziell der Bereich Übergang Schule-Beruf – wurde mit der Umsetzung der Landesinitiative beauftragt. Die Plattform für ein gemeinsames Agieren war die gegründete Bündnis-Kerngruppe, die aus den Vertreterinnen und Vertretern der Kommunen, der Ausländerbehörde, der Agentur für Arbeit, der Jugendämter, der Wohlfahrtsverbände, der Berufskollegs und der Weiterbildung (Anton-Heinen-Volkshochschule des Kreises Heinsberg) sowie des Flüchtlingsrates bestand und deren Leitung dem KI in Funktion der Geschäftsführenden Stelle oblag. Die Geschäftsführende Stelle koordinierte die Umsetzung der Landesinitiative. Sie plante, organisierte und moderierte die regelmäßigen Treffen der Bündnis-Kerngruppe sowie dokumentierte und evaluierte die Arbeitsergebnisse.
Landesinitiative „Durchstarten in Ausbildung und Arbeit“ endete zum 30.06.2023

Die Landesinitiative „Durchstarten in Ausbildung und Arbeit“ wurde vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) und vom Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (MKFFI) getragen. „Durchstarten in Ausbildung und Arbeit“ war als Förderprogramm konzipiert und beinhaltete insgesamt sechs Förderbausteine, die in dem vorgesehenen Durchführungszeitraum bis Ende Dezember 2022 umgesetzt werden konnten. Das Förderprogramm war mit 50 Millionen Euro dotiert, wobei es sich hier um eine Anteilsfinanzierung handelte (80 % übernimmt das Land, 20 % ist Eigenanteil).
Bei den sechs Bausteinen, in denen das Förderprogramm umgesetzt wurde, ging es vornehmlich um niederschwellige Angebote und Maßnahmen für die geflüchteten Menschen mit Duldung und Gestattung in Ausbildung und Arbeit im Alter von 18 bis 27 Jahren, die keinen oder nachrangingen Zugang zu SGB-Leistungen und Integrationskursen haben. Dazu zählen:
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